Trauttmansdorff-Weinsberg History


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Ancestors and Heritage (German text)

Steiermärkischer Uradel mit gleichnamigem Stammhaus bei Feldbach, der mit Herrand v. Trauttmansdorff 1308–1325 urkundlich die Stammreihe beginnt. Erbländ . –österrisch Freiherrnstand Prag 12.3.1598 (für Hans Friedrich v. Trauttmansdorff); Reichsgrafenstand mit "Wohlgeboren" Regensburg 15.3.1623 (für die Brüder Sigmund Friedrich Hans David und Maximilian, für den letzteren und seine Primogenitor mit "Hoch–. und Wohlgeboren"); böhmische Bestätigung Ödenburg 25.11.1625; ungariches Indigenat 1625; Aufnahme in das schwäbische Reichsgrafenkollegium (als Personalist) 1631; Erwerbung der Herrschaften Weinsberg und Neuenstadt am Kocher, Württemberg, 1635 (die nach dem Westfälischen Frieden an Württemberg züruckfielen); Verleihung des Beinames Weinsberg Wien 31.7.1639; Grafenstandsbestätigung Wien 2.3.1663; Böhmisches Inkolat 21.5.1667; oberösterreicher Herrenstand 20.9.1712; Wiedereinführung in das schwäbische Reichsgrafenkollegium 1778 (für alle Nachkommen des Grafen Maximiliian, † 1650); Erwerbung der reichsunmittelbaren Herrschaft Umpfenbach, Regierungsbezirk Unterfranken, 6.1.1805 (verkauft 1812); Reichsfürstenstand (Primogenitor) mit Waffenbesserung und "Hochgeboren", sowie Erhebung von Umpfenbach zur gefürsteten Reichsgrafenschaft Wien 12.1.1805 (für Ferdinand Grafen von Trauttmansdorff); böhmischer Fürstenstand (Primogenitor) laut Bundestagsbeschluß vom 18.8.1825; österreichische Durchführung desselben 7.10.1825; österreichische Bestätigung 22.2.1847, erblicher Mitglied der Herrenhaus des österreichischen Reichsrats Wien 18.4.1861.


Die Nachgeborenen führen den Namen Graf bzw. Gräfin von und zu Trauttmansdorff-Weinsberg. Wappen: von Rot und Silber gespalten mit einer 6blättrigen Rose verwechselt Farbe belegt; auf dem Helm mit rot und silbernen Decken die Rose vor einem rot und silberenen Hahnenfederbusch.


Chef: Carl-Wolfgang 7. Fürst von und zu Trauttmansdorff Weinsberg